Naturheilpraxis Dipl.Biol. Anna Kaiser HP
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Bei der Chelat-Therapie handelt es sich grob gesagt um die regelmäßige Ausleitung von Schwermetallen aus unserem Organismus. Gerade Schwermetall-Belastungen werden in unserer heutigen Zeit stark unterschätzt. Sich davor vollständig zu schützen, ist kaum möglich, da wir tagtäglich einer Vielzahl derer ausgesetzt sind. Sei es über die Luft, Pflanzen, Tiere oder Wasser, finden schädliche Metalle, wie Blei aus Autoabgasen, Cadmium aus Zigarettenrauch oder Quecksilber aus Amalgamfüllungen, so gut wie immer einen Weg in unseren Organismus.

Sind Schwermetalle denn so schädlich?

Schwermetalle fördern im Körper die Bildung sogenannter „freier Radikale“, wobei es sich um einen wissenschaftlichen Ausdruck für aggressive Substanzen handelt. Je nach Grad der Belastung kann dies zur allgemeinen Verschlechterung des Allgemeinbefindens bis hin zu Stoffwechselblockaden und Dysfunktion der Organsysteme führen. Somit führen diese aggressiven Substanzen meist zu einem diffusen und therapieresistenten Krankheitsbild. Weitere Indikatoren bis hin zu unheilbaren Folgen für eine Toxin- und Schwermetallbelastung können sein:

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung, Arterienverhärtung)
  • Durchblutungsstörungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Fibromyalgie
  • Chronische Müdigkeit
  • Allgemeine grundlose Niedergeschlagenheit
  • Gedächtnisstörungen, Demenz, Alzheimer
  • Nachlassen der intellektuellen Leitung
  • Anti-Aging

Früher dachte man, die Chelat-Therapie wäre nur zur Entfernung der Verkalkung im Körper sinnvoll.
Vergleichsweise mit Calgon für ihre Waschmaschine. Tatsächlich ließen die Erfolge diesen Schluss zu.
Heute wissen wir, dass das Wirkprinzip völlig anders und deutlich vielfältiger und komplizierter ist.

Somit  stellt diese Therapie heute, nach einem Jahrhundert in dem wir mit Fortschritt und Entwicklung unserer Zivilisation (Automobil- und Informationstechnologie) ein Exempel an unserem Körper statuiert haben, ein allgegenwärtiges und sträflich unterschätztes Ausleitungsverfahren dar!

Wie läuft eine Chelat-Therapie ab?

Die entscheidende Frage zunächst ist, wie hoch die Belastung an Toxinen und Schwermetallen in ihrem Körper ist.  Zur Bestimmung setze ich einen Provokationstest ein, bei dem provozierende Substanzen verabreicht werden, was  zur Ausscheidung von Toxinen im Urin führt.
Anhand dieser Werte lässt sich die Belastung messen.

Je nach vorliegender Erkrankung und Belastung besteht die Chelat-Therapie aus 10-30 Infusionen, die im Schnitt einmal die Woche verabreicht werden. Eine Infusion dauert in der Regel 2-3 Stunden, da der Körper einige Zeit benötigt, um die Giftstoffe zu binden, abzutransportieren und auszuscheiden.

Um den Behandlungserfolg zu halten wird im Anschluss eine monatliche Infusion empfohlen.

Für mehr Informationen zu diesem speziellen Therapieverfahren stehe ich Ihnen in meiner Praxis gerne zur Verfügung.